Socialreading

{Leseparty} Lesen, Bloggen, Twittern | inkl. Updates

17. März 2016

Schönen Abend wünsche ich euch,

seid ihr auch alle fleißig mit euren Büchern beschäftigt? Vor ein paar Stunden schlossen sich die Tore der Buchmesse und aus Leipzig berichten die sich dort tummelnden Buchmenschen über viele schöne Neuigkeiten zu kommenden Novitäten, Preisverleihungen und dem Messefeeling am ersten Buchmessetag. Hach Gott, ich vermisse es so. Es schmerzt doch, nicht dabei sein zu können, oder? Seriously. Aber genug gejammert.

Seit heute morgen lesen, twittern und bloggen wir, die Teilnehmer von Jessis & Petzis Leseparty über gelesene Bücher, um uns davon abzulenken, nicht auf der Buchmesse in Leipzig dabei sein zu können. Ich gehöre mit dazu und habe mir gedacht, einen eigenen Artikel mit Updates bis Sonntag Abend zu füllen, wie ich es gestern ja schon angekündigt habe. Los geht’s!

leseparty_lbm2016

Donnerstag, 17. März | 15 Uhr: Das erste Buch zur #Leseparty

Ich habe gestern Abend sozusagen schon ein wenig vorgeglüht und spontan zu Ransom Riggs ersten Band seiner Roman Die Stadt der besonderen Kinder aus dem mittlerweile nicht mehr existenten Pan Verlag, deren aktuelle Ausgabe mittlerweile bei Knaur beheimatet ist, gegriffen. Nachdem ich Tim Burtons farbenprächtigen Trailer mit einer fabelhaft aussehenden Eva Green, mir bekannt aus der Netflix-Serie Penny Dreadful (Staffel 3 ab Mai auf Netflix! *dance*), gesehen hatte, konnte ich meine Neugier nicht mehr bändigen und schlug das dazugehörige Buch auf. »Die Insel der besonderen Kinder« mit seinen zahlreich eingebetteten, atmosphärischen Fotografien hat mich bis in die späte Nacht fasziniert. Ich habe seinen facettenreichen, abenteuerlichen Fantasyroman schließlich nur sehr widerwillig aus der Hand gelegt, denn Frau braucht ja auch irgendwann mal ihren Schlaf.

Kurzes Feedback: Wie gefiel mir »Die Insel der besonderen Kinder«?

die-insel-der-besonderen-kinder1Heute im Lauf des Mittags konnte ich schließlich nicht mehr an mich halten, selbst das Mittagessen musste erst einmal warten. So habe ich die restlichen rund 200 Seiten in beinahe einem Atemzug verschlungen und das wunderschön gestaltete Buch mit einem zufriedenen Gefühl zugeklappt. Ransom Riggs phantastischer Roman über eine Gruppe ganz besonderer Bewohner, welche auf einer Insel nahe England, verborgen vor den Augen der restlichen Welt leben, ist unwiderstehlich spannend, mystisch angehaucht und birgt zahlreiche höchst interessante, physikalische Phänomene in sich – ein Paradebeispiel für die Verschmelzung reeller Ereignisse mit fantastischen Ideen eines Autors. Das Finale des ersten Buches überraschte mich nun nicht so sehr wie zunächst erwartet; die Handlung an sich ist sehr packend und nahm mich stets an der Hand, ohne langweilig zu sein, war zeitweise jedoch zumindest für mich relativ vorhersehbar. Dennoch vergebe ich vier gute Leseherzen für diesen spannenden Auftakt. Mehr davon!

Ich bin gespannt, wie das Leben der Kinder in »Die Stadt der besonderen Kinder« weitergeführt wird. Der erste Band macht definitiv Lust auf mehr, zumal Ransom Riggs sehr farbenfroh, ideen- und abwechslungsreich schreibt. Im englischen Sprachraum ist letztes Jahr bereits der dritte Band der Reihe namens »Library of Souls« erschienen, während im September nun schon die Verfilmung des ersten Bandes auf der Leinwand zu sehen sein wird. Ich gehe definitiv ins Kino, ihr auch? Der Schuber ist by the way auch sehr verführerisch, vor allem für all diejenigen, die Ransoms Reihe auf englisch lesen wollen.

Donnerstag, 17. März | 20:00 Uhr

Nachdem ich mich am frühen Abend fragte, was ich als nächstes lesen könnte, habe ich mich nun doch dazu entschieden, zum vierten und letzten Band der Lunarchronicles zu greifen. Eigentlich ich das Finale noch etwas hinauszögern, weil ich ahne, dass mir der Abschied von dieser Reihe sehr schwer fallen wird, aber nun denn. Genieße ich also die letzten immerhin 800 Seiten von »Wie Schnee so weiß« von Marissa Meyer. Auf geht’s, mit Buch, Pinguingummibärchen und gemütlichem Kerzenlicht. Wir lesen uns zum nächsten Update, schaut gerne wieder vorbei. 👋📚

Freitag, 18. März | Mitternacht

Leseforttschritt: 71 von 848 Seiten: Noch werde ich mit Prinzessin Winter nicht wirklich warm. Die ersten Seiten lesen sich durchaus vertraut, doch an Winter als neuen Charakter muss ich mich erst gewöhnen. Zwar habe ich sie im dritten Band bereits kurz kennengelernt, kann sie aber noch absolut gar nicht einschätzen. Gleiches gilt auch für den guten Jacin, bei dem ich mir ebenfalls nicht ganz sicher bin, was er im Schilde führt. Mal abwarten. Nun heißt es erst einmal ab ins Bett. Schlaft gut!

Freitag, 18. März | Vormittag, 11 Uhr

Jess wollte gerade wissen, welche drei Bücher als letztes in unser Bücherregal eingezogen sind. Würde ich da jetzt Hannahs Leseexemplar, das sie versehentlich in dreifacher Ausführung vom dtv Verlag zugeschickt bekam, mitzählen – dankeschön meine Liebe! -, wäre das zum einen »Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben« von Matt Haig, eines meiner meist ersehnten Wunschbücher dieses Jahr. Ich kann kaum erwarten, es zu lesen, auch wenn ich weiß, dass es mich mitnehmen und gleichzeitig hoffentlich ordentlich ermuntern wird. Ich habe es zwar schon seit letztem Jahr auf englisch, aber möchte es doch lieber zuerst auf Deutsch lesen, angesichts des Themas. David Mitchells »Die Knochenuhren«, mit denen ich noch nicht so richtig warm werde, gehört ebenfalls zu den letzten hier eingetroffenen Büchern, rund 60 von über 800 Seiten habe ich bereits gelesen. Nummer 3 wäre dann »Willkommen in Night Vale« von Joseph Fink & Jeffrey Cranor, ebenfalls ein must-read-Wunschbuch 2016, das ich erfreulicherweise über Blogg dein Buch gewonnen habe. Große Vorfreude

David Mitchell, Die Knochenuhren, Rowohlt Willkommen in Night Vale, Joseph Fink, Jeffrey Cranor, Klett-Cotta Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben, Matt Haig, dtv Verlag

Freitag, 18. März | Nachmittags, 17:00 Uhr

Bisher habe ich heute rund 110 Seiten gelesen und brauche nun erstmal ein Päuschen. Später wollte ich entweder Marissa Meyers Reihenfinale weiter lesen oder doch erst einmal »Willkommen in Night Vale« beginnen, sehr verlockend liegt es hier auf meinem Schreibtisch mit seinem violett-pinken Cover.

Petzi wollte gerade wissen, welche Bücher ich mir spontan kaufen würde, wenn mir jetzt jemand 50€ in die Hand drücken würde. Nun, definitiv »Doctor Who Time Lord Fairy Tales«, dazu Michael Punkes »Der Totgeglaubte«, die Buchvorlage zu The Revenant und dazu den zweiten Band von Ransom Riggs Reihe, »Die Stadt der besonderen Kinder«.

Freitag, 18. März | Abends, 19:30 Uhr

Ich bin mir gerade absolut nicht sicher, ob ich das Buch weiterlesen möchte, oder nicht. »Willkommen in Night Vale« ist sehr, sehr speziell. Ich hatte ja schon so eine Ahnung, aber die ersten rund 50 Seiten lassen mich schwanken zwischen dem Gedanken, dass ich unbedingt wissen will, was Phase ist, und dem dringenden Wunsch, den Autor zu fragen, ob er mich veräppeln möchte. Diese Schreibe ist… außerordentlich besonders, crazy, abgedreht. Ich weiß gar nicht recht, wie ich das ausdrücken soll. Ich glaube, für heute habe ich erst einmal genug von dieser bisher recht anstrengenden Lektüre.

Samstag, 19. März | Mittags, 13:15 Uhr

Marissa Meyer, Wie Schnee so weiß, Carlsen

#currentlyreading

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende. Ich habe gestern Abend beschlossen, meinen Trip nach Night Vale zunächst als Zweitbuch fortzusetzen. Gestern Abend habe ich mich erst einmal weiter mit Cinder und ihrem Kampf gegen Ungerechtigkeit & Macht gewidmet; als ich schließlich das Licht gelöscht habe, war ich auf Seite 359 angekommen. Mir fielen einfach die Augen zu, obwohl die Geschichte gerade an einem absolut spannenden Höhepunkt angelangt war. Zum Frühstück heute morgen habe ich schon einmal ein paar Seiten verschlungen und werde, wenn ich in diesem Tempo weiterlese, das Buch vielleicht sogar am Wochenende beendet haben.

Jessi stellte auf Twitter gerade die Frage, von welchem/r Autor/in ich gerne ein Buch lesen würde, es aber bisher nie gemacht habe. Nun, diese Frage ist sehr leicht zu beantworten: Patrick Rothfuss. Man liegt mir eigentlich schon seit Jahren damit in den Ohren, endlich seine viel bejubelte Reihe der Königsmörder-Chroniken zu lesen. Dieses Jahr soll es endlich soweit sein. Für den Sommer / Herbst habe ich mir das erste Buch »Der Name des Windes« vorgenommen und bin jetzt schon sehr gespannt darauf. Man hört so viel Gutes.


Kennt ihr diese Buchreihe denn schon?


Samstag, 19. März | 18:30 Uhr

Nachdem wir gerade Pizza gegessen haben, werde ich mich nun für ein Weilchen von Cinder verabschieden, weil ich gerade überraschend Post mit einem absoluten Wunschbuch bekommen habe. Während heute zahlreiche Leser beim Lovelybooks Lesertreff prominenten Gästen wie Kate Morton, die ihren neuen Roman »Das Seehaus« präsentierte, und Kirsty Logan, welche aus »The Gracekeepers« las, an den Lippen hingen, durfte ich mich über ganz besondere Überraschungspost von Lovelybooks freuen.

Matt Haig, Ziemlich gute Gründe am leben zu bleiben, dtv Verlag, Lovelybooks, Überraschungspost

Ich kann euch gar nicht mit Worten beschreiben, wie sehr ich mich über diese Post freue ♥ Matt Haigs »Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben« erschien im dtv Verlag und steht auf der Wunschliste, seit das englische Original erschienen ist. Dieses hatte ich mir zwar sofort nach Erscheinen gekauft, aber bisher noch nicht gelesen. Das lag nicht zuletzt daran, dass es zu einer Zeit auf den Markt kam, als ich noch nicht spontan las. Eine Menge Bücher lagen hier auf dem Ungelesen-Stapel und der Entschluss, spontan nach Lust & Laune zu lesen, festigte sich erst Monate später.

Heute nun drückte mir der Postbote also das Überraschungspäckchen von Lovelybooks in die Hand, in welchem ich Matt Haigs Buch nebst superleckeren Zitronenbonbons und einem Brief von Marina fand. Diesen Moment, als ich alles vor mir liegen sah, vergesse ich nicht so schnell. Für viele mag es einfach eine weitere schöne, überraschende Post sein – so etwas kommt heutzutage häufiger vor, wenn man oft und regelmäßig über Bücher bloggt. Doch für mich war es mein ganz persönlicher made-my-day-Moment der Woche. Danke dafür! Ich fange damit nun zwar das vierte Buch an, doch meine Neugier ist gerade zu groß. 

Wo wir gerade beim Thema Essen sind: Jessi fragte gerade, wie wir uns auf eine Lesenacht vorbereiten? „Essen, Getränke, Leseplatz? Erzählt mal!“ Ich habe eigentlich nichts großartig vorbereitet. Alles, was ich brauche, sind meine Bücher, eine große, kuschlige Decke, ein gemütliches Plätzchen an dem ich meine Ruhe habe, etwas zu trinken und ein paar Knabbereien. Da ich schon vor ein paar Tagen Ostersüßigkeiten gekauft habe, um damit später die Nester meiner Kinder zu füllen, kann es passieren, dass das eine oder andere Ei seinen Weg in meinen Mund findet. Ups. Ach, das wird schon nicht auffallen. ;-)

Sonntag, 20. März | 14:00 Uhr

Einen schönen Sonntag allerseits! Ich bin heute morgen sehr lesefaul gewesen, was aber auch damit zusammen hängen könnte, dass meine Augen erst um 4 Uhr morgens zuklappten. Anregende Gespräche bis nachts um 2 Uhr in Verbindung mit kurzen Schlafperioden könnten eventuell dafür verantwortlich sein. Im Moment lausche ich gerade den blogger:sessions der Leipziger Buchmesse, aktuell geht es gerade um rechtliche Fragen und Rahmenbedingungen für Blogger. Wer nicht in Leipzig ist, kann sich die Sessions auch online per Stream anhören. Eine tolle Möglichkeit für uns Daheimgebliebene, die nicht live dabei sein können.

Petzi wollte wissen, woher ich mir Anregungen für den Buchkauf hole und wer mir die besten Bücher empfiehlt. Während ich früher v.a. in Buchhandlungen Anregungen geholt habe, finde ich Buchtipps mittlerweile primär im Netz. Ob auf Blogs, im Socialmedia allgemein, auf Buchplattformen wie Lovelybooks oder in Verlagsvorschauen hängt davon ab, nach welchen Büchern ich gerade konkret suche. Ich weiß mittlerweile, auf welchen Blogs mich welche Buchtipps erwarten und suche dann dort gezielt nach Büchern aus meinen bevorzugten Genres, während ich im Socialmedia ein breitgefächertes Konglomerat an Buchempfehlungen finde, auf die ich vielleicht nicht sofort aufmerksam geworden wäre, sei es durch Verlagstweets oder auch Empfehlungen von Buchhandlungen.

Ich lausche jetzt per auditivem Livestream weiter der aktuellen blogger:session über Blogger Relations auf der Leipziger Buchmesse, eine sehr spannende & interessante Diskussion über die Wahrnehmung bzw. Zusammenarbeit von Verlagen & Agenturen mit uns Bloggern.

Sonntag, 20. März | 15:00 Uhr

Puhhh, meine Güte. Die hitzige Diskussion zum Thema Blogger Relations hatte es ja wirklich in sich. Weiter geht es mir der aktuellen Session über Professionalisierung von Blogs. Wollte ich nicht eigentlich lesen?

Sonntag, 20. März | 20:00 Uhr

Die Leseparty ist offiziell vorbei, dankeschön an Jessi & Petzi für die Organisation. Es war ein Fest  ich habe viel gelesen, ein Buch beendet, eines begonnen und ein weiteres zur Hälfte gelesen. Das sind viele, viele Seiten – über den Daumen gepeilt etwa 700 -, die mich unterhalten, bewegt und berührt haben. Bücher sind so viel mehr als bedrucktes Papier. Sie öffnen Welten und nehmen dich in sich auf. Ich muss nun erst einmal Matt Haigs Buch verarbeiten, bis ich das nächste bzw. angefangene weiterlesen kann.

Ich sage öfter, dass ich ein Buch sacken lassen muss. Matts Buch muss ich sacken lassen, verdauen, einatmen und ausatmen, noch einmal lesen. Immer wieder. Ich bin sprachlos und gleichzeitig möchte ich laut schreien, lachen und gleichzeitig weinen. Aber vor allem bin ich dankbar, dass jemand so viele farbenfrohe Worte gefunden hat, etwas auszudrücken, für das mir oft die Worte fehlen. Danke. ♥

Danke für eine gelungene Lesefete!

Lesende Grüße
sandra_signed

You Might Also Like

8 Comments

  • Reply Mieze Schindler 18. März 2016 at 17:32

    Leider war ‚Die Insel der besonderen Kinder‘ nicht so mein Fall – ich empfand es stellenweise als zäh und hatte für mich eher weniger Spannung. Habs trotzdem fertig gelesen. Toll fand ich die Idee mit den Bildern – meiner Meinung nach hätte man mehr machen können. Das Ende kam sehr abrupt und wirkte so, als ob der Autor a) keine Lust mehr hatte oder b) sich spontan für einen Nachfolger entschieden hatte. Wie wir inzwischen wissen, ist es der zweite Fall. Aber gerade, wo es anfing, mal richtig spannend zu werden, war es zu Ende.

    Aber Geschmäcker sind verschieden. Vielleicht geb ich dem Buch irgendwann nochmals eine zweite Chance.

    Liebe Grüße,
    Linda

    • Reply Sandra 20. März 2016 at 20:36

      Liebe Linda,

      so unterschiedlich sind Geschmäcker, das finde ich gerade spannend. Mir gefiel das Buch sehr gut, auch die Idee mit den Fotos. Man merkt natürlich, dass sich der Autor die Möglichkeit für eine Fortsetzung offen hielt. Das störte mich aber nicht so sehr, weil mich die Story sehr gut unterhalten hatte. Was ich allerdings davon halten soll, dass Teile des Buches für den Film völlig verändert wurden – jedenfalls soweit ich das dem Trailer entnehmen kann – weiß ich noch nicht. Mal abwarten :)

      Liebe Grüße & einen schönen Restsonntag
      Sandra

  • Reply Andrea Be 17. März 2016 at 23:40

    Tolles, stimmungsvolles Foto

    • Reply Sandra 17. März 2016 at 23:45

      Dankeschön ♥ freut mich, dass es dir gefällt :)

  • Reply Cherry 17. März 2016 at 21:08

    Oh ja, ich habe „Die Insel der besonderen Kinder“ und auch seinen Nachfolger geliebt. Auf den Burton-Film dazu freue ich mich auch schon seit gefühlten Ewigkeiten, obwohl man jetzt im Trailer sieht, dass einiges verändert wurde. Ich bin aber trotzdem sehr auf das Ergebnis gespannt und natürlich auch auf deine Besprechung zum Buch :)

    • Reply Sandra 17. März 2016 at 21:14

      Ja, ich weiß was du meinst. Jetzt, direkt nach dem Lesen, weiß ich sofort, welche Szene du u.a. meinen könntest. ;-)

  • Reply Lisa 17. März 2016 at 20:57

    Viel Spaß mit Winter :) ich liebe die Reihe *.*

    • Reply Sandra 17. März 2016 at 21:08

      Danke liebe Lisa ♥ ich bisher auch, sehr! Ich möchte nicht Abschied nehmen… ;)

    Ich freue mich auf euer Feedback :-)

    %d Bloggern gefällt das: