Kolumnen

{Kolumne} Vom Glück, kreativ zu sein.

29. Mai 2016

Hallo meine lieben Leser!

Wie geht es euch? Hier scheint die Sonne, der Tag tröpfelt entspannt vor sich hin. Der Monat Mai neigt sich langsam seinem Ende entgegen und ich sitze hier. Ich möchte euch schreiben, ganz spontan. Vor ein paar Minuten habe ich zur EOS gegriffen, ein paar Fotos gemacht, meine aktuelle Stimmung versucht einzufangen und nun fülle ich diesen weißen Raum meines digitalen Papiers mit meinen Gedanken. In den letzten Wochen fehlten mir oft die Worte. Ich hatte nicht die Muse, zu schreiben oder zu lesen. Natürlich sind mir Bücher immer noch wichtig, doch im Moment spielen sie nur die zweite Geige. Meine Finger möchten nicht über die Tastatur tanzen, sie möchten sich mit Pinseln und Farbe austoben.

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Mut zur Kreativität

Kreativität – der Ursprung dieses Wortes stammt aus dem Lateinischen, von creare = erschaffen. Kreative Köpfe formen mit geschickten Händen Ton, konstruieren komplexe, dreidimensionale Gebilde, sie schreiben intensive Texte oder bringen farbenfrohe Motive auf eine Leinwand. Dazu benötigen wir Inspiration. Ob das nun ein Blick hinaus in die Natur ist, eine Figur aus einer Geschichte, oder vielleicht andere große, künstlerische Vorbilder spielt dabei keine Rolle. Während die eigene Kreativität die Sinne für neue Ideen öffnet, erledigt die Inspiration den Rest und gibt schließlich den letzten Anstoß zum endgültigen kreativen Schaffensprozess. Ich habe hierzu ein wirklich tolles Zitat gefunden, das einem sehr klugen Kopf zugesprochen wird:

Kreativität ist Intelligenz, die Spaß hat. – Albert Einstein

Frank Berzbach, Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen, Verlag Hermann Schmidt Mainz, SachbuchImagine, Wie das kreative Gehirn funktioniert, C. H. Beck, Wem sagst du das, werter Herr Einstein. Das Leben ist kurz; ich möchte meine Zeit effektiv nutzen und dabei jede Menge Spaß haben. An dieser Stelle möchte ich jetzt einige Buchtitel nennen, die in den nächsten Monaten auf meiner Leseliste stehen und sich alle um das Thema Kreativität drehen. Den Anfang macht ein Buch aus dem Verlag Hermann Schmidt Mainz: Zu Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen von Frank Berzbach hat Petzi eine sehr neugierig machende Rezension geschrieben, die mich das Buch sofort auf die Wunschliste setzen ließ. Auch Tasmetu hat mich in den letzten Tagen auf Twitter mit einem Buchtipp aus dem C.H. Beck Verlag neugierig gemacht: „Imagine! Wie das kreative Gehirn funktioniert“ von Jonah Lehrer landete daraufhin ebenfalls auf der kommenden Leseliste.

Manchmal ist es jedoch gar nicht so einfach, den Kopf frei zu bekommen, um Ideen für ein Projekt zu entwickeln. In den letzten Wochen ist hinter den Kulissen einiges passiert, das mich in eine gewisse Richtung steuern lässt. Ich habe ein Ziel vor Augen, dem bisher reichlich Stolpersteine in den Weg gelegt wurden. Die letzten Jahre waren kein Zuckerschlecken. Der stetige, tagtägliche Kampf um Familie, Frieden und Lebensqualität war oft genug mehr als nur anstrengend und auslaugend. Ich habe niemals aufgegeben, auch wenn es viele schwache Momente gab, in welchen ich am liebsten alles hingeworfen hätte.

Licht und Schatten

Wenn ich heute, in diesem Augenblick, zurückblicke, bin ich froh, mich durchgebissen zu haben, egal wie schwer es mir manchmal fiel. Es ist leicht dahin gesagt, dass vieles einfach zum Leben dazugehört – auch der Tod. Menschen werden geboren, Menschen sterben. Nichts geschieht ohne Grund, heißt es. Doch all diese klugen, weisen, Rat gebenden oder Trost spendenden Sprüche sind in dem Moment kaum noch etwas wert, wenn dein Leben von heute auf morgen auf den Kopf gestellt wird, als ob du eine Figur in einem verdammt schlecht geschriebenen Krimi wärst.

Es braucht Zeit, sich aus solch einem Sumpf wieder herauszukämpfen. Atemzug um Atemzug, bis man allmählich wieder die von Lichtstrahlen durchbrochene Oberfläche erreicht. Zunächst fehlte mir die Kraft, doch mit der Zeit wurde ich stärker, als ich mir selbst zugetraut hätte. Allmählich beanspruchten die alltäglichen, kleinen Dinge wieder Raum in diesem Sumpf und mir wurde klar, dass ich es nicht zulassen kann, wieder in die Tiefe gezogen zu werden.

Was ist mir wichtig?

Das war der Moment, in dem ich mich wieder darauf besann, was mir wirklich wichtig ist. Jeder Mensch hat gewisse Fähigkeiten. Der eine ist naturwissenschaftlich begabt, der andere hat ein großes Talent zum Schreiben oder Musizieren. So schmerzhaft die Vergangenheit auch für mich ist, ist mir dennoch klar geworden, dass mir meine Wurzeln zumindest einen positiven Aspekt mitgegeben haben: mein künstlerisches Talent. An einer Wand im Wohnzimmer hängen drei Aquarellbilder. Wenn ich sie ansehe, geistern gemischte Gefühle durch meinen Kopf. Doch völlig unabhängig davon, was mir dabei durch den Kopf geht, ist mir umso mehr bewusst, dass ich dieses Talent ebenfalls in mir trage.

Egal was euch euer Verstand oft genug einzutrichtern versucht, es lohnt sich manchmal einfach auf sein Bauchgefühl zu hören. Das Herz sagt ja, der Kopf zweifelt – oft genug hindert mich diese Situation daran, einfach los und meinen Ideen freien Lauf zu lassen. Es gibt Menschen um mich herum, die mich dann ermutigen, mir den liebevollen Tritt in den Hintern geben und sagen:

Du kannst das. Also mach es! Glaube an dich!

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Es wird endlich Zeit, auf diese Menschen zu hören. Ja. Ich liebe es, mit Pinseln, Farben und Papier zu arbeiten. Es erfüllt mich mit Zufriedenheit und einem tiefen Glücksgefühl, einer weißen Fläche mit bunten Farben Leben einzuhauchen. Sanfte Lasuren und kräftige, pastose Farbflächen, Handlettering und Kalligrafie – das ist meine Welt. In den letzten Monaten habe ich viel und oft zu Pinseln, Farben und Stiften gegriffen, das kunstvolle Malen von Buchstaben geübt und zum ersten Mal seit Jahren mit kräftigen Pinselstrichen eine Leinwand bemalt. Es tat gut, wirkte befreiend und flößte Zuversicht ein.

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Do what you love.
Don’t just talk about it, do it.

Ein Motto, das für eine Weile in den Hintergrund rückte und nun präsenter ist denn je. Die Blog- und Leseflaute scheint schon etwas nachzulassen. Hier bin ich also, ganz spontan und weil ich gerade richtig Lust dazu hatte, mich mit dem Blog zu beschäftigen und euch zu schreiben. Ich versteife mich nun nicht auf eine gewisse Zahl von Artikeln pro Woche, oder auf so und so viele zu lesende Bücher im Monat. Ich lasse es einfach auf mich zukommen. Ihr werdet es dann schon merken, wenn es etwas zu erzählen gibt. :)

Neuer Lesestoff für’s Sachbuchregal

Letzte Woche habe ich mir zwei Sachbücher rund um Aquarellmalerei und den kreativen Schaffensprozess allgemein gekauft. Nachdem ich ein wenig durch die Verlagsprogramme diverser Sachbuchverlage gestöbert habe, bin ich schließlich beim EMF VerlagEdition Michael Fischer, fündig geworden. Positiv überrascht hat mich beim ersten Blick auf die Webseite des mir wohlbekannten Verlags das Redesign des Verlagslogos sowie die Erweiterung des Programms. In meinem Regal finden sich noch einige Ausgaben der Reihe ‚Sammlung Leonardo‘. Noch heute greife ich ab und an zu diesen Grundlagenheften, die ich mir als Teenager zusammen mit meinem ersten kostenintensiveren Künstlermaterial vom Taschengeld gekauft hatte. Hach ja, da wird man ja richtig nostalgisch. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich mein komplettes monatliches Budget z.B. für neue Pastellkreiden, Acrylfarben, Papiere oder Sachbücher ausgegeben habe, während andere Klassenkameraden ihr Geld meistens im Klamottenladen ausgaben.

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Back to topic. Ich weiß noch nicht genau, wann ich mich wieder in eine fantasievolle Geschichte vertiefen kann, doch eines steht fest: Bücher und Kreativität sind ein ebenso wichtiger Bestandteil meines Lebens wie Luft zum Atmen und Wasser. Ganz ohne kann ich nun mal nicht, und daher setze ich mich nun auf den sonnigen Balkon und schmökere in diesen beiden oben abgebildeten Sachbuchschätzen.

Habt ihr auch ein kreatives Hobby? Erzählt mir davon, ich bin gespannt!

Ich wünsche euch ein schönes restliches Wochenende, genießt das Wetter und habt eine gute, vielleicht auch kreative Zeit.

Alles Liebe

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11 Comments

  • Reply Kristin 17. Juni 2016 at 16:35

    Hallo liebe Sandra,
    das ist wirklich ein ganz wundervoller Artikel.ich habe mich an einigen Stellen richtig wiedererkannt, Und deine Aquarellzeichnungen als auch deine Fotos sind einfach wunderbar geworden. :)
    Ich studiere Grfikdesign und seitdem ich sozusagen „beruflich“ immer kreativ sein muss, hat es stark nachgelassen, dassich mich einfach mal für mich hinsetzte und etwas zeichne, auf das ich einfach gerade Lust habe. Da muss ich mich öfter mal dran erinnern, denn manchmal bearbeiten wir Projekte, die in dem Moment dann nur anstrengend sind und viel Arbeit machen und dann schiebt man seinen Frust aufs Kreativ sein und hat keine Motivation, es noch unabhängig von dieser Arbeit zu sein. Dabei macht es so unglaublich viel Spaß, einfach mal nur etwas für sich zu machen ohne Vorgaben zu bekommen und munter drauflos zu zeichnen :)
    Ganz liebe Grüße, Krissy :)

  • Reply Julia 30. Mai 2016 at 08:30

    Hallo Sandra

    Wirklich ein schöner Text! Dein Bedürfnis, einfach so mal etwas auf deinen Blog zu schreiben kann ich sehr gut nachvollziehen. Im Zeichnen bin ich nicht wirklich begabt, aber ich schreibe gerne Kurzgeschichten. In letzter Zeit packte mich leider die Unlust zum Geschichten schreiben. In solchen Momenten bin ich sehr froh über meinen Blog, denn dort kann ich meine Schreiblust bekämpfen. Ich hoffe, dass diese Unlust zum Geschichten schreiben diesen Sommer nachlässt und ich viele Sommergeschichten schreiben kann :)
    Deine Bilder finde ich übrigens ebenfalls sehr schön und passend wunderbar zum Beitrag!

    Viele Grüsse
    Julia

    • Reply Sandra 1. Juni 2016 at 15:40

      Hi liebe Julia,

      danke dir ♥ ich wünsche dir, dass deine Unlust schnell wieder vergeht, genauso wie meine Blog- und Leselaune langsam wieder kommt. Man hat einfach solche Phasen, da müssen wir wohl einfach durch, es akzeptieren und geduldig sein, bis einen die Muse wieder küsst (huch, klingt das gestelzt).

      Danke für das Lob, das liest man doch gern :)

      Liebe Grüße
      Sandra ♥

  • Reply Cara 29. Mai 2016 at 22:51

    Danke für deine ehrlichen und inspirierenden Worte, liebe Sandra! In vielem, was du schreibst, erkenne ich mich gut wieder. Das Talent fürs Zeichnen und Malen wurde eher meiner Schwester in die Wiege gelegt und mein kreativer Output lief immer über das Schreiben. Seit der Uni mit ihren Textmengen ist mir aber leider die Muse zum kreativen Schreiben abhanden gekommen. Einen Ausgleich habe ich dann in der Fotografie gefunden, und ich sollte wirklich wieder mehr Fotospaziergänge machen. Leider ist so richtiges Abtauchen dort ja aber nicht möglich, immerhin hat man dann die meiste Zeit ein technisches Gerät in den Händen. Aber vielleicht traue ich mich ja doch eines Tages mal an die Aquarellmalerei heran! Ganz liebe Grüße, Cara

    • Reply Sandra 1. Juni 2016 at 15:51

      Herzlich gern, liebe Cara!

      Oh ja, ich kann dich gut verstehen. Fotografie ist ja auch mein Steckenpferd, allerdings komme ich in letzter Zeit selten dazu, ausgedehnte Fotospaziergänge zu machen oder auch einfach nur so die Kamera in die Hand zu nehmen und den Alltag festzuhalten. Die Tatsache, dass man eben durch die Linse blickt, eröffnet einen ganz anderen Blickwinkel auf die Welt, auch wenn es ein durch Technik unterstützter Blick ist, entspannt mich das durchaus. Aber du hast recht, es ist etwas völlig Anderes, einen Sonnenuntergang zu erleben und zu genießen, als ihn mit einer Kamera bestmöglichst im Bild festzuhalten und dabei den entscheidenden Moment gar nicht genießen zu können. Deswegen fotografiere ich nicht immer alles, so wie früher. Ich versuche einen gesunden Mittelweg zwischen Erleben und Festhalten hinzubekommen – auch wenn es nicht immer einfach ist. :)

      Trau dich einfach mal ran, keine Angst vor Fehlern oder Missgeschicken. Wir alle lernen nur durch Ausprobieren. Ich kenne dieses Gefühl auch. Ich sitze vor einer weißen Leinewand und traue mich nicht recht, loszulegen aus Sorge, dass ich es versauen könnte. Aber hey, was soll’s? Es gibt genug Papier und Leinwände, um sich auszuprobieren. Wenn etwas schief geht, dann sehe ich das jetzt als Teil des Lernprozesses und fange von vorne an. Das nächste wird sicher besser :)

      Ganz liebe Grüße zurück ♥
      Sandra

  • Reply Ankas Geblubber 29. Mai 2016 at 16:27

    Liebe Sandra,
    was für ein schöner Beitrag. Er hat mich sehr gerührt. Fühl dich gedrückt und mach weiter so. Ich finde es großartig, wenn man seiner Kreativität und seinen Talenten freien Lauf lassen kann und würde am liebsten jeden dazu ermutigen. Tu was du liebst – so heißt es und so ist es auch richtig.
    Künstlerisches Talent wurde mir gar nicht in die Wiege gelegt, deshalb bewundere ich deine Kunst sehr (ich liebe deine Instagram-Bilder!). Vielleicht magst du uns hier zukünftig mehr Einblicke geben?
    Liebe Sonntagsgrüße
    Anka

    • Reply Sandra 1. Juni 2016 at 15:52

      Liebe Anka,

      ich danke dir von Herzen ♥ der Artikel lag mir auch wirklich sehr am Herzen, ich habe viel offenbart, war mir einfach ein Bedürfnis. Ich würde sehr gern mehr Einblicke geben, und nicht nur allein über Bücher schreiben. Erst gestern habe ich ein neues Handlettering fertig gestellt. Vielleicht schreibe ich dazu einfach mal einen Artikel und zeige das Ergebnis :)

      Liebe Mittwochsgrüße!
      Sandra

  • Reply Chrissi 29. Mai 2016 at 16:16

    Hey,
    ich übe mich gerade noch am Aquarell malen. Zum Geburtstag habe ich einen kleinen Kasten bekommen und probiere munter drauf los :) Allerdings wird es leider nicht immer was :/
    Liebe Grüße
    Chrissi

    • Reply Sandra 1. Juni 2016 at 15:53

      Hey Chrissi,

      lass dich nicht entmutigen, das gehört zum Lernprozess dazu. Es klappt nicht gleich zu Beginn, aber es wird von Mal zu Mal besser. Einfach weiterüben und nicht entmutigen lassen :)

      Liebe Grüße!
      Sandra ♥

  • Reply travellertatzi 29. Mai 2016 at 14:06

    Ach Sandra, ich liebe deine Artikel. Und deine Bilder erst! Du hast wahrlich großes künstlerisches Talent, das auf Instagram und dem Blog immer wieder durchblitzt. Ohne dich würde in der Bloggerwelt sehr viel Farbe und Hoffnung fehlen. Ich (und damit bin ich sicher nicht allein) bin stolz auf dich. Obwohl wir uns kaum kennen und ich deinen persönlich Krimi nicht kenne, bin ich einfach nur stolz und froh, dass du tapfer kämpfst, stark bleibst und trotz schwieriger Phasen nicht aufgibst und einfach immer so viel Mut und Hoffnung ausstrahlst.
    Mein kreatives „Hobby“, das ja mein Wunschberuf ist, ist das Schreiben und auch hier hat man oft ganz verschiedene Phasen. Manchmal läuft es richtig gut und manchmal eben auch nicht. Mal kommt das schönste dabei raus, manchmal gar nichts. Mal muss man mutig sein und mal macht die Kunst uns Mut.
    Es ist schön zu sehen, dass du derzeit beides bist: mutig für und durch deine Kunst.
    Danke, dass du so eine Inspiration bist. Und danke für die Verlinkung :D

    Liebe Grüße
    Tasmin

    • Reply Sandra 1. Juni 2016 at 15:58

      Liebe Tasmin,

      *drück* danke dir! ♥ Jetzt bin ich gerührt und muss kurz durchatmen. :)

      Ich gebe mein Bestes, auch wenn es nicht immer leicht fällt und dieser fucking Kobold einiges im Alltag durcheinander bringt. Aber hey, that’s life. Das Kämpfen geht weiter!

      Ich beobachte dein „Hobby“ schon ein Weilchen, auch die Rückschläge und die kleinen Meilensteine. Lass dich nicht unterkriegen, wenn es nicht gleich klappt. Das braucht genauso viel Zeit wie meine Dinge hier. Das Dranbleiben allerdings könnte sich lohnen und allein das ist es schon wert, sich durchzubeißen. Mein Lieblingsmensch schreibt ja auch, hat auch schon sein Manuskript an eine Agentur gegeben und wurde nach langem Hin und Her abgelehnt; es war wohl ein zu großes Risiko, einen Debütautoren aufzunehmen. Was soll’s. Das wird schon :)

      Go on girl! :) ♥

      Liebe Grüße
      Sandra

    Ich freue mich auf euer Feedback :-)

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