Monatsresumé

{Resumé} Gelesen, genossen & zugeklappt – März & April 2013

12. Mai 2013

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag…

…und allen Mamas einen schönen Muttertag. Heute ist ein guter Tag, um ein wenig zu entspannen, in der Sonne zu sitzen und ein schönes Buch zu lesen… und im Resumé der letzten beiden Monate zu schmökern. Denn genau das machen wir jetzt, wir blicken auf meine beiden Lesemonate März und April zurück. Ich habe mir überlegt, diesen Rückblick nur noch alle zwei Monate zu machen, aber das ist denke ich, doch keine gute Idee, daher wird das in Zukunft wieder im monatlichen Rhythmus zu lesen sein. Auch mit meinen neuen Bücherschätzen habe ich euch ein wenig zappeln lassen; da in den letzten Monaten sehr, sehr viele Bücher ein neues Zuhause gefunden haben, werde ich mir etwas einfallen lassen müssen, um sie euch alle zu zeigen. Es ist eine kunterbunte Mischung aus Kinderbüchern, Jugendliteratur, Gegenwartsromanen und auch Lovestories sind dabei. Seid also gespannt ;-)

Gelesen für die Kindernische

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Das Geheimnis der Magischen Ohren · Das verdrehte Leben der Amélie · Blut ist im Schuh

amelie2Zweisprachige Lektüre stand als erstes auf dem Leseplan im März: Tina Zang konnte uns mit ihrer magischen Geschichte rund um die beiden Nachwuchsdetektive Marty und seiner schlauen Freundin Mica vor neuseeländischer Kulisse verzaubern und vertiefte erneut die Englischkenntnisse des Lesenachwuchs. 4x gabs den Daumen nach oben für »Das Geheimnis der Magischen Ohren« aus dem Rowohlt Verlag! Zwar war das Büchlein nur 160 Seiten stark, konnte dafür aber mit einer spannenden Story und sympathischen Protagonisten punkten. Da bekommt man Lust auf mehr mysteriöse Fälle, die es zu lösen gilt.

Weiter ging es mir einer Leserunde für Veilchenmond, denn sie durfte auf lovelybooks.de gemeinsam mit 50 anderen Leseeulen India Desjardins witziges Buch »Das verdrehte Leben der Amélie: Ziemlich beste Freundinnen« aus dem Kosmos Verlag lesen und war von diesem Buch mit seinen runden Ecken und dem schicken Gummiband sehr angetan. Es ist in drei Worten beschrieben: witzig, locker, cool! Im Juni erscheint übrigens Band 2 mit dem Titel »Das verdrehte Leben der Amélie: Heimlich verliebt«, dieses Mal in strahlend gelbem Cover.

Im Mai durfte ich den spannenden Jugendthriller von Debütautorin Anna Schneider lesen: »Blut ist im Schuh« ist eine Märchenadaption, die mich begeistern konnte und unser Bücherregal um ein weiteres spannendes Jugendbuch bereichern konnte. Ein unterhaltsames Debüt mit geschickten Perspektivenwechseln, überraschenden Momenten und einem wahrlich märchenhaft schönen Coverdesign. Applaus für dieses tolle Debüt liebe Anna, wir freuen uns auch weitere Bücher aus deiner Feder.

 · in bunte Buchwelten abgetaucht sind wir auf 687 Seiten in drei Büchern · 

Gelesen für die Büchernische

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Fragmente & Omen · Breathe · Ein ganzes halbes Jahr · Der 13. Gast

Im März hat ein neues Mitglied das Rezensionsteam der Büchernische bereichert: mein Mann. Er kümmert sich um die Science-Fiction-Sparte und hat als erstes ein Buch für fictionfantasy.de rezensiert. Spannung in den Tiefen des Weltraums versprach uns J. Noah Kym im vierten Band aus der Reihe »Die Welten von Star Trek Deep Space Nine« und führte uns mit seinem 200 Seiten schlanken Buch direkt zum von Cardassia nach wie vor besetzte Bajor. »Fragmente und Omen« aus dem Cross Cult Verlag gefiel meinem Mann recht gut und ist für Fans sowohl der Serie als auch der Buchreihe ein must-read.

breathe2Atemlos spannend entführte mich die irische Autorin Sarah Crossan mit ihrer im dtv Verlag erschienenen Jugenddystopie »Breathe – Gefangen unter Glas« und bildet damit den Auftakt einer dystopischen Trilogie, die mich wahrlich begeistern, fesseln und spannend unterhalten konnte. Was zunächst nicht nach einer mehrbändigen Buchreihe klang, erwies sich spätestens mit dem Cliffhanger als eine solche und macht Lust auf den im Herbst erscheinenden zweiten Band  namens »Breathe – Flucht nach Sequoia«, welcher nahtlos an die Geschichte anknüpft – und das nicht nur auf den Inhalt, sondern auch auf das Cover bezogen.

Prädikat: Lesehighlight der BüchernischeEin ganz besonderes Lesehighlight im April und gleichzeitig Themenbuch für die Lovelybooks.de Lesechallenge war Jojo Moyes berührender Roman »Ein ganzes halbes Jahr«. Das Auge blieb nicht trocken, die Tempos lagen immer bereit und ich war absolut in dieser Geschichte: traurig, stellenweise humorvoll und getragen von einem absolut großartigen Erzählstil konnte ich gar nicht anders, als Jojo Moyes volle fünf Leseherzen zu geben und zudem wieder einmal mein Prädikat »Besonderes Buch« zu verleihen!

»Der 13. Gast« von Rhiannon Lassiter war ein Buch, das mich lange beschäftigte, ein paar Mal pausiert wurde – viel Arbeit, viel Stress – und trotz Unterbrechungen fand ich immer sofort in die Geschichte rund um Evangeline Chance zurück. Dieses Jugendbuch hat mich unglaublich fasziniert, mich zwischen die Seiten gezogen und so manchen Schauer über den Rücken gejagt. Wunderbar farbiger, eloquenter Schreibstil machte Lust auf mehr Bücher aus der Feder der britischen Autorin, darum zog kurz darauf auch »Böses Blut« ebenfalls aus dem Fischer Verlag bei mir ein. Das Cover erinnerte mich vom Design her sehr an dieses gruselige Lesehighlight, euch auch?

 · in spannenden Buchwelten gefesselt wurden wir auf 1592 Seiten in vier Büchern · 

Leseflaute & viel Arbeit

Die letzten beiden Monate hatte ich sehr viel zu tun, das sieht man auch an meiner Lesebilanz: Sieben Bücher mit insgesamt 2279 Seiten in acht Wochen, so wenig habe ich schon ewig nicht mehr gelesen. Aber die Lust auf Lesen war mir zeitweise regelrecht vergangen, es gab so viele andere, viel wichtigere Dinge zu erledigen. Ich hatte auf kein Buch, auf kein Genre, kein Thema wirklich Lust und so kam eins zum anderen. Auf die mangelnde Leselust folgte der hartnäckige Frust, der erst mit Jojo Moyes Roman sein Ende fand. Nun lese ich wieder wirklich gerne, sollte es die Zeit zulassen und freue mich schon auf die kommenden Bücher. Eine Prognose, was ich lesen werde, gebe ich dieses Mal erst gar nicht ab. Warum? Ich möchte spontan sein können. Ganz einfach. Einfach mal ein Buch von meinem Stapel dazwischen schieben. So wie im Moment: Ich lese, nein, ich genieße gerade Thomas Thiemeyers ersten Band der Weltensucher-Chroniken, »Die Stadt der Regenfresser«. Wie meinte Steffi? Indiana Jones in Buchform. Ohja, das Buch gefällt mir bis jetzt wahnsinnig gut und ich habe erst rund ein Viertel gelesen…

Einen guten Start in die Woche wünsche ich euch!

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