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{Buchaktion} Steckt in dir ein Bibliomant? – Ausgelost!

6. September 2014

Einen schönen Samstag liebe Buchfreunde,

ich muss nun einfach meine Begeisterung mit euch teilen, ich kann nicht anders. Letzte Woche bekam ich einen überraschenden Brief. Auch andere Blogs berichteten von geheimnisvoller Post im Briefkasten. Was mochte dahinter stecken? Kein Absender, nur ein geheimnisvolles Wappen war auf der Rückseite zu sehen. Meine Finger strichen über die erhabenen Elemente. Ob das Kaninchen da seine Finger im Spiel hatte? Seht selbst:

Ein mysteriöses Wappen ist der einzige Hinweis…

Wollen wir den Brief öffnen? Seid ihr bereit, das Geheimnis mit mir zu lüften? Habt ihr vielleicht auch schon so eine Ahnung, worum es sich hier handeln könnte? Genug auf die Folter gespannt, ich hole den Brieföffner! Ganz vorsichtig öffnen….

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Da hat sich jemand richtig viel Mühe gemacht und einen dreiseitigen, handschriftlichen Brief verfasst! ♥

Das ist unglaublich! Ich habe einen Brief von Meister Cornelius Kyriss, dem ehrenwerten Direktor des bücherduftenden Libropolis, erhalten. Geschrieben auf wundervollem Papier, das mich sogleich wieder daran erinnert, dass ich viel zu wenig Briefe mit der Hand schreibe. Es tut richtig gut, wieder einmal solch ein Schriftstück in der Hand zu halten und das schwere, gute Papier unter den Fingerspitzen zu fühlen.

Unter dem Wappen lese ich den Namen eines Ortes,  den ich schon einmal irgendwo gehört habe: Hay-on-Wye. Das ist ein kleines Dorf mitten in Wales und bekannt als das älteste Bücherdorf der Welt. 1800 Einwohner leben zwischen rund 10 Millionen Büchern in 38 Buchhandlungen! Unglaublich, oder? Doch ich schweife ab. Lasst uns weiterlesen. Meister Kyriss berichtet von einer ganz besonderen Begabung, der Bibliomantik. Um herauszufinden, ob ich ebenfalls diese seltene Gabe, das Tor zu Libropolis zu öffnen, besitze, kann ich mich einer Prüfung unterziehen. Dem Brief liegen vier wunderschöne Lesezeichen bei. Doch dies sind keine gewöhnlichen Lesezeichen. Sie sind das Ticket nach Libropolis, eine Botschaft an den Bibliomanten in dir. Folge deinem Herzen, hüte diese Lesezeichen wie einen Schatz und finde das Tor zur geheimnisvollen Stadt der Bücher.

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Finde den Weg nach Libropolis & entdecke den Bibliomanten in dir…

Das habe ich natürlich auch sofort befolgt, denn ich liebe Bücher über alles und fühle mich von Literatur magisch angezogen. Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr vor einem bunt gefüllten Bücherregal steht, über die Buchrücken streichelt und den Duft von Papier einatmet? Spürt ihr auch, wie dieses ganz besondere bibliophile Glücksgefühl durch eure Adern strömt?

Begehrst auch du Zutritt zu diesem wundervollen Ort, mit seinen Geheimnissen und Wesen, seinen Erfindungen aber auch seinem leidvollen Kampf der Exlibris? Dann eile ganz schnell zu www.seiten-der-welt.de/bibliomantik und lege deine Prüfung ab! Seid ihr nun auch so gespannt auf Libropolis? Dann lasst uns einen Schritt weiterreisen, zu…

Kai Meyer »Die Seiten der Welt«

buch2„Jedes Buch hat geheime Seiten –
ein magischer Roman voller phantastischer Abenteuer.

Furia Salamandra Faerfax lebt in einer Welt der Bücher. Der Landsitz ihrer Familie birgt eine unendliche Bibliothek. In ihren Tiefen ist Furia auf der Suche nach einem ganz besonderen Buch: ihrem Seelenbuch. Mit ihm will sie die Magie und die Macht der Worte entfesseln. Doch dann wird ihr Bruder entführt, und Furia muss um sein Leben kämpfen. Ihr Weg führt sie nach Libropolis, die Stadt der verschwundenen Buchläden, und an die Grenzen der Nachtrefugien. Sie trifft auf Cat, die Diebin im Exil, und Finnian, den Rebellen. Gemeinsam ziehen sie in den Krieg – gegen die Herrscher der Bibliomantik und die Entschreibung aller Bücher.“

Kai Meyer | Die Seiten der Welt | Fischer FJB | ISBN 978-3841421654 | 19,99€ | ET 25. September 2014 | zum Buch beim Verlag

Gewinne deine Eintrittskarte in die Stadt der Bücher!

Ihr habt nun die einmalige Chance, eines von zwei Libropolis-Lesezeichen zu gewinnen. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist…


…mir einen Kommentar zu hinterlassen und zu schildern, wie ihr euch Libropolis, die bücherduftende Stadt mit all seinen geheimnisvollen Wesen vorstellt. Lasst eurer Fantasie freien Lauf, ich bin sehr gespannt. 


Teilnahmeschluss ist Mittwoch, der 10. September 2014 um 12:00 mittags. Der Gewinner wird im Laufe des Nachmittags bekannt gegeben und per Email benachrichtigt. Hinterlasst mir also bitte eine gültige Emailadresse. Mit der Teilnahme erklärst du dich damit einverstanden, dass dein Name hier im Blogartikel genannt wird.

Auf nach Libropolis werte Bibliomanten und solche, die es werden wollen!

Buchduftende Grüße zum Samstagabend sendet euch
sandra_signed

Auslosung: Da nur drei Namen im Lostopf sind, habe ich mich entschieden, allen drei Teilnehmern ein Lesezeichen zu schenken. Levke-Marie, Raimund und Tine, bitte teilt mir eure Adresse per Mail an buechernische[at]gmx[dot]de mit. Herzlichen Glückwunsch :-)

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8 Comments

  • Reply {Nischenpost #41} Filigrane Überraschung | Büchernische 28. Mai 2015 at 22:03

    […] werden, der Widerstand formiert sich und wir tapferen Bibliomanten müssen ihnen zur Seite stehen. Vor einem Jahr haben wir eine große Prüfung abgelegt und sind mit großen Ehren in die ehrwürdigen Reihen aufgenommen worden. Doch nun droht Gefahr, […]

  • Reply {Nischenpost #32} Post aus Libropolis! #bibliomantik | Büchernische 18. September 2014 at 00:03

    […] »Die Seiten der Welt«, welches am 25. September erscheinen wird. Vor einigen Wochen bekam ich Post vom Bürgermeister der buchduftenden Stadt Libropolis, drei handgeschriebene Seiten auf schwerem Büttenbriefpapier, welche mich zu einer […]

  • Reply Tine 8. September 2014 at 15:56

    Hey,
    laut Buch tauchen in Libropolis ja die Buchläden auf, die in unserer Welt vergessen worden sind. Außerdem gibt es ja das öhmm Institut der Bibliomantengesellschaft. Das ist das größte Gebäude in der Stadt und steht natürlich in der Mitte vor einem Platz mit Springbrunnen (Skulptur aus verschiedenen Büchern, die einen schauen mit dem Buchrücken nach außen, die anderen liegen aufgeschlagen darauf…). Das Institut ist ein riesiges und imposantes Gebäude, wie alte Schlösser oder Rathäuser. Es hat viele Erker und Spitzen mit kleinen Dächern. Innendrinnen ist es so verwinkelt, dass man einen Plan bräuchte um sich zurecht zu finden. Um das Gebäude und dem Platz herum gibt es die Buchhandlungen. Zwischendrin findet man immer wieder Parkanlagen, in denen man gemütliche Lesestunden verbringen kann (die Bänke sehen aus, wie aufgeschlagene Bücher). Die Buchhandlungen reichen von Antiquariaten, die in alten Fachwerkgebäuden untergebracht sind, bis zu supermodernen Bauten aus Glas. Jede Buchhandlung hat seinen Charme und „Neuerscheinungen“ sind nicht bekannt. Es gibt einfach irgendwelche Bücher, die zu dem entsprechenden Laden und dem Besitzer passen. Jedesmal wenn du in einen hineingehst, findest du andere Bücher. Eben wegen den Gegensätzen zwischen den alten und neuen Gebäuden passen sie perfekt zusammen und es ergibt sich so ein wunderschönes, malerisches Stadtbild.
    lg. Tine =)
    E-Mail über meinen Blogmail (im Impressum): http://www.buchstabengefluester.blogspot.de oder du schreibst mich über Fb an =)

    • Reply Sandra 10. September 2014 at 16:21

      Buchromantik pur, danke für das Ankurbeln meines Kopfkinos :) ♥

      Liebe Grüße
      Sandra

  • Reply Raimund Hilscher 7. September 2014 at 11:23

    Libropolis im Herbst: Die Blätter an den Bäumen sind kräftig orange-rot, es duftet nach frischem Laub gepaart mit dem unbeschreiblich angenehmen Geruch nach Papier, es gibt breite, aber sehr wenig befahrene Straßen. Im Ortsinneren gibt es einen kleinen „Park“….eher eine Rasenfläche mit einem wunderschönen alten, weißen Pavillon in der Mitte in dem gut 15 Leute sitzen können. Der Pavillon hat zwei kleine Treppen an den beiden Eingängen und ist umgeben von ein paar Rosenbüschen. Die Holzhäuser in Libropolis sind alle schon etwas in die Jahre gekommen, werden aber steht’s sehr von ihren Besitzern gepflegt. So gibt es jährlich einen, vom Bürgermeister angeordneten, „Bautag“, wo jeder Einwohner der Stadt sein Eigentum instandsetzen muss. Dies tun die Einwohner jedoch sehr gerne und gehen mit steht’s freundlicher Miene an die Arbeit. Wenn sie fertig sind, helfen sie ihren Freunden und Nachbarn. Ihr seht schon: In der Stadt herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre. Doch gibt es nicht nur einen „Bautag“, sondern auch mehrere Büchertausch und -verkaufstage wo sich alle Bewohner einen kleinen Stand in dem Park aufbauen können und ihre Bücher tauschen oder verkaufen. Diese finden einmal pro Monat statt und der ganze Park ist voll mit Ständen. Sogar die Straßen um den Parknsind gesperrt und mit Menschen übersät, die Bücher kaufen oder verkaufen wollen. Und natürlich wird auch viel gegessen und getratscht.
    Fremde sind in der Stadt eher selten zu sehen. Dafür ist der Ort viel zu abgelegen und in der Zeit hinterher. Hier gibt es keine Discos oder Bars…nicht mal eine Tankstelle. Nur die Schule, 2 Caffees, einen Tante-Emma-Laden und ein Musikgeschäft. Doch etwas abgelegen, in der einen Straße, direkt am Ortseingang, wo sich gleich 20 Buchläden aneinanderreihen, kommen tagsüber teilweise gleich ganze Schulklassen von außerhalb um sich für die nächsten 2 Jahre mit Büchern zu versorgen. Auch ältere Leute, Doktoren und Professoren kommen hier her um sich weiterzubilden. Für die ganz hartgesottenen, die es nicht schaffen an einem Tag alle Buchläden zu durchstöbern, gibt es sogar ein Hotel am Ende der Straße welches steht’s ausgebucht ist. Dies ist die berühmteste Ansammlung von Büchern, von der im ganzen Land gesprochen wird. Die Leute reisen von weit her und……..hier endet die Vorstellung von meinem Libropolis. Schließlich will nicht ich ein Buch schreiben, sondern Sandra :-)

    • Reply Sandra 10. September 2014 at 16:20

      Eine sehr schöne Vorstellung, danke dafür ♥

      Liebe Grüße
      Sandra

  • Reply Levke-Marie 7. September 2014 at 07:32

    Hey. Also ich stelle mir Libropolis so vor:
    Es ist mit 3000 Einwohnern nicht der größte Ort aber mit 60 riesigen Buchhandlungen.
    Jeder Einwohner trägt eine Brille auf der Nase und in der ganzen Stadt riecht es nach Papier. Es gibt 2 verschiedene Stadtteile. Einen mit neuen Büchern und einen mi etwas älteren Büchern. Der Teil mit den älteren Büchern riecht so,wie alte Bücher nun mal riechen. Der neue natürlich nach neuem Papier.
    An jeder Ecke steht eine Buchhandlung. Und überall stehen Buchstapel herum. Wenn etwas Wind aufkommt,raschelt es, weil die Seiten vom Wind aufgeschlagen werden. Jede der 60 Buchhandlung hat ein eigenes Thema. Z.b Fantasy, Romantik usw.
    jedem Monat gibt es eine Lieblings Buch Messe. bei dieser werden die meist verkauften Bücher vorgestellt und zu einem günstigeren Preis verkauft. Es dürfen nur wenige Menschen Libropolis besuchen. Diejenigen bekommen, wie du , eine Eintrittskarte zugeschickt. Außerdem gibt es viele Tauschstände an denen man alle gegen neue Bücher austauschen kann. In Libropolis gibt es Millionen von Büchern und jeder der die Stadt besucht, kommt nicht so schnell wieder raus. Es gibt einfach Viel zu viele gute Bücher.
    so stelle ich mir Libropolis vor.
    Mit freundlichen grüßen.
    Levke-Marie (Levke@wtnet.de)

    • Reply Sandra 8. September 2014 at 20:13

      Da würde ich mich auch wohl fühlen :-) der Duft von Papier ist etwas ganz Besonderes finde ich. Es gibt ja sogar ein Parfum mit Buchduft.

      Viel Glück ♥

      Liebe Grüße
      Sandra

    Ich freue mich auf euer Feedback :-)

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