Rezensionen

Boris Koch – Vier Beutel Asche {Buchrezension}

19. Februar 2013

»Es war sein Wunsch, egal, ob er es noch mitbekommt oder nicht. Du warst ihm auch dann treu als er nicht hergesehen hat, oder? Darauf kommt es doch an, für einen da zu sein, wenn der es für sich selbst nicht sein kann.« – Seite 127

Boris Koch hat ein Jugendbuch geschrieben, das mich noch lange begleiten wird. Es hat beeindruckt, Gefühle geweckt, es hat bestätigt und Hoffnung gegeben, es hat tief berührt und sich nachdrücklich ins Buchgedächtnis gebrannt. Dort wird es noch lange verweilen, denn dieses Buch gehört von jetzt an zu einem meiner Lieblingsbücher des Jugendbuchgenres und beweist, dass Jugendliteratur auch ohne allzu supercoolem Sprachjargon, dafür mit intelligentem, wohldurchdachten Plot und Sensibilität funktioniert. Danke an Würfelheld André, für den ich das Buch für seinen Blog gastrezensieren durfte!

Was würdest du für einen Freund tun?

Boris Koch - Vier Beutel AscheVier Beutel Asche von Boris KochJan trauert um seinen Freund Christoph, welcher bei einem Autounfall um Leben kam. Christoph starb mit 16 Jahren und alles was von ihm übrig bleibt, ist eine Urne voll Asche. An seinem 17. Geburtstag treffen sich vier seiner Freunde nachts auf dem Friedhof, an seinem Grab. Ein jeder trauert um einen Menschen, der ihm nahe stand, jeder auf seine Art. Keiner der Vier kann sich damit abfinden, dass es hier nun also zu Ende sein soll, nach der Beerdigung, auf einem dunklen Friedhof, im Schatten eines tiefwurzelnden Baumes. Weit weg von den Plänen, weit weg von der Welt, die Christoph sehen wollte. Sie fassen den Entschluss, seine Asche ans Meer zu bringen, aufgeteilt in vier Beuteln, denn Christophs letzter Wunsch war eine Seebestattung…

Ich trauerte nicht. Trauer hatte in meiner Vorstellung etwas mit Würde zu tun, doch davon fühlte ich nichts in mir, nur Wut und Schmerz und einen blinden Hass auf alles und jeden, ich wollte irgendetwas kaputt machen. Oder irgendwen. Stumm ballte ich eine Faust, bis mir der Nächste die Hand entgegenstreckte, als würde das etwas bedeuten oder bewirken. – Seite 60

Boris Koch war mir vor seinem Jugendbuch mit dem aussagekräftigen Titel »Vier Beutel Asche« kein Begriff, doch nun, nachdem ich dieses Buch vorgestern zugeklappt habe und erst einmal ein wenig sacken ließ – auch im Hinblick auf viele emotionale Momente – weiß ich: Ich möchte mehr von Boris Koch lesen! Definitiv. Ich habe ein wenig recherchiert und herausgefunden, dass er auch schon im Fantasy-Genre geschrieben hat und bin nun neugierig geworden, vor allem auf sein Buch »Der Königsschlüssel«. Zunächst aber zurück zu seinem aktuellen Buch..

Schlicht & wirkungsvoll

Das Cover ist schlicht, doch wirkungsvoll. Bewegungsunschärfe symbolisiert Geschwindigkeit, in mehrfacher Hinsicht wie ich denke.

Das Leben kann so schnell vorbei sein.
Die Erinnerung verwischt schneller als man es vielleicht möchte, ahnen kann.
Der Tod kam rasch, der Aufprall auf das Auto unausweichlich.
Vier Beutel Asche.

Auch typografisch hat der Heyne Verlag den richtigen Font gewählt, ganz klassisch im Typowriter-Design, es passt und harmoniert. Das Motiv gefällt mir einfach, denn es passt zum Buch, zum Thema und drängt sich nicht auf.

Emotional – authentisch – natürlich

Dieses Buch erinnert mich vom Stil her ein wenig an John Greens »Das Schicksal ist ein mieser Verräter«. Das soll nun aber kein Vergleich zu diesem Autor werden, denn Boris Koch schaffte eine emotionale Atmosphäre, die mich mitriss und tief zwischen die Seiten zog. Es geht um Trauer und die Bewältigung der damit verbundenen Gefühle, das ist Herrn Koch wie ich empfinde, hervorragend gelungen. Das Buch ist keine schwere Lektüre, die man zum Schluss mit einem dicken Kloß im Hals zuklappt. Es hat seine tiefen gefühlvollen und auch sensiblen Momente, welche gerade Menschen, die einen geliebten Menschen, einen Freund verloren haben, nahe gehen werden. Doch ich habe auch geschmunzelt, ja recht häufig auch mal gelacht.

Der Ich-Erzähler – im Laufe der Handlung lernen wir ihn als Jan kennen – ist wütend und traurig zugleich. Seine Gefühlswelt und auch die der anderen drei Hauptfiguren zeichnet der Autor sehr authentisch, sehr intensiv und farbig, jedoch ohne zu übertreiben oder gar vor Selbstmitleid zu zerfließen. Wir sprechen hier von vier Jugendlichen, die sich spontan auf eine Reise quer durch Deutschland Richtung französische Atlantikküste begeben, um – entgegen dem Willen der Eltern – ihrem Freund Christoph seinen letzten Wunsch zu erfüllen. Die Spontanität hinter diesem Vorhaben wird jedoch keineswegs kindisch dargestellt, sondern die vier jungen Menschen machen sich ausreichend Gedanken, wie sie vorgehen, auch über die rechtlichen Konsequenzen. Immerhin handelt es sich nicht um ein Kavaliersdelikt aus der Sicht der Rechtsprechung betrachtet, die Totenruhe zu stören und eine Urne auszubuddeln. Doch die Vier sind sich ihres Handelns und der damit verbundenen Problematik zu jeder Zeit bewusst. Das ist eine Tatsache, die dem Buch einen gewissen heldenhaften Charakter verleiht. Entgegen allen Unmutes, aller Widrigkeiten wollen die Jugendlichen unbedingt den testamentarischen Wunsch Christophs erfüllen, auf hoher See bestattet zu werden und nicht auf einem Friedhof an einem Ort zu liegen, den er schon zu Lebzeiten liebend gerne verlassen wollte.

»Bestimmt ketten Grabsteine eine Seele fest und verhindern, dass sie frei mit den Winden reist«, hat er mal gesagt, und: »Seeleute haben es echt besser«. – Seite 251

Packend bis zur letzten Seite

Der kontinuierliche Spannungsbogen in »Vier Beutel Asche« wird vor allem durch die Sorge, erwischt zu werden beziehungsweise die kostbare Fracht hinten im Gepäckträger des Motorrollers zu verlieren, durch die Seiten getragen und lässt dabei zu keinem Zeitpunkt nach. Gebannt verfolgte ich das Geschehen, hoffte mit den Protagonisten und war immer wieder froh zu lesen, dass sie trotz der Aufgabe nicht ihre Fröhlichkeit einbüßten. Im Gegenteil, sie planschen ausgelassen in einem Bach, setzen ihren Kumpel in Form eines der vier Beutel Asche zwischen sich, um ihn an ihrer Runde „teilhaben“ zu lassen und lernen sich im Laufe ihrer spontanen Reise Richtung Frankreich immer besser kennen.

Christophs Tod hatte uns aus der Bahn geworfen, und dass wir uns hier getroffen hatten, verband uns auf seltsame Art. Auch andere hatten ihn verloren, aber wir waren diejenigen, die nachts kamen, wenn der Friedhof geschlossen war und die Welt im Dunkel lag. Getrieben von Schuldgefühlen oder Sehnsucht oder dem Gefühl, dass alles falsch lief. – Seite 95

Geschickt ließ der Autor einfließen, in welcher Beziehung jede der vier Personen mit dem Toten stand. In Kursivdruck abgesetzt in Kapiteln wird mit Hilfe von Rückblenden erzählt, wie Selina, Lena, Jan und Maik Christoph kennengelernt haben, was sie mit ihm erlebt haben und warum er ihnen wichtig war. Getragen von locker leichter Erzählkunst verbunden mit eloquenter, intelligent gewählter Ausdrucksweise entsteht hier ein sehr authentisches Bild direkt aus dem Leben, als ob man ebenjene Geschichte als Leser selbst mit dem Nachbarsjungen von nebenan erlebt haben könnte. Boris Koch findet genau die richtigen Worte, den Leser mit der Geschichte zu packen, nicht nur auf emotionaler Ebene. Ich bin wirklich sehr angetan von diesem Buch, gerade auch weil der Autor eben nicht betont cool schreibt, er schreibt lässig, legt den Jugendlichen natürlich auch entsprechende Worte in den Mund, aber er übertreibt es eben nicht. Ich wage hier mal zu behaupten, dass dies oft einen deutschen Autor von einem amerikanischen Jugendbuchautor unterscheidet. Mir fiel in letzter Zeit häufiger auf, dass mir gerade der amerikanische Highschool-Slang oft auf die Nerven ging. Es war daher eine willkommene Abwechslung, dieses Buch zu lesen. Das wurde mir allein schon durch die Textstelle klar, in welcher beschrieben wurde, wie sehr sich ein fast 17jähriger mit dem Thema Tod, Nachlass und Testament auseinander gesetzt hat. Das kommt wohl auch nicht oft vor, dass ein junger Mensch jedes Jahr aufs neue darüber Gedanken macht, wem er was nach seinem Ableben hinterlassen möchte, welche Menschen ihm wirklich wichtig sind und wen er zu seinen wahren Freunden zählen möchte. Das sind tiefsinnige Gedankengänge, die mich einfach beeindrucken und überzeugen konnten.

Wie kann das Ziel des Lebens ewige Leblosigkeit sein? – Seite 121

Ein absolutes Must-Read!

Auch in »Vier Beutel Asche« befinden sich die Protagonistin mitten in der Pubertät, doch gerade dieses Buch beweist, dass sie zwar zu recht unkonventionellen, gar verbotenen Methoden greifen, aber sie denken sich etwas dabei, sie handeln konsequent, logisch und sind sich dessen auch bewusst. Da der jugendliche Jargon nicht übertrieben dargestellt wurde, wird das das Buch auch erwachsene Leser ansprechen. Während sich die Zielgruppe klar mit den Personen identifizieren kann, erfreut sich der erwachsene Leser an der gut durchdachten, gefühlvollen und auch abenteuerlichen Fahrt zweier – mit vier Plastikbeuteln Asche im Gepäck –  fahrender Motorroller über deutsche Landstraßen Richtung französische Küste. Dabei stehen aber nicht so sehr die Landschaft im Vordergrund als vielmehr die Akteure selbst.

Mitten auf dem Parkplatz bildeten wir einen Kreis, der mathematisch gesehen natürlich auch ein Viereck sein konnte. Wir waren vier Punkte, es kam darauf an, wie man uns verband. Wie, das wusste ich nicht, aber wir waren verbunden – Seite 143

Die Botschaft des Buches, den letzten Wunsch eines Menschen zu akzeptieren, hat der Autor in seinem Buch auf ganz wundervolle und besondere Weise umgesetzt. Gerade die ersten Seiten des Buches sind hochemotional, voller Wut auf den Verursacher des Unfalls und dennoch fand ich schnell einen Zugang zum Icherzähler. Das liegt mitunter daran, dass ich seine Gefühle bestens nachvollziehen und nachempfinden kann. Manch einem wird der Einstieg evtl. ein wenig schwer fallen, da man als Leser gleich recht hart mitten ins Geschehen geworfen wird, aber spätestens nach dem Kennenlernen der anderen Hauptpersonen fühlt man sich mehr und mehr mit diesem Buch verbunden. Es geht um Schuld, auch um Rachegedanken, um Trauer – Gefühle, die Boris Koch treffend zur formulieren weiß und welche dem Buch viel Leben einhauchen. Ich kann gar nicht so viele Zitate nennen, wie ich gerne möchte denn dieses Buch ist voll von Sätzen, die in meine Zitatesammlung wandern werden, denn sie geben sehr treffend das wieder, was ich selbst zum Thema Tod & Trauerbewältigung denke.


Boris Koch | Vier Beutel Asche
Heyne Verlag | 26. November 2012 | ab 14 Jahren
Hardcoverausgabe: 384 Seiten | 978-3-453-26834-0 | 17,99€
Taschenbuchausgabe: 380 Seiten | 978-3-453-53468-1 | 7,99€
zum Taschenbuch beim Verlag


Mein FazitWie sehr ein tragisches Erlebnis Menschen zusammenführen, ja zusammenschweißen kann, wie sehr Gemeinsamkeiten zarte Bande knüpfen können, beweist dieses Buch! Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, »Vier Beutel Asche« zu lesen, es ist ein Buch für alle Menschen, die gefühlvoll lesen, aber auch schmunzeln wollen. Authentizität, Sensibilität mit dem Thema Trauerbewältigung & Emotionalität sind die Stärken dieses einzigartigen Jugendbuches! Lesen! Jetzt!

Meine Wertung: 5of5

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21 Comments

  • Reply {Montagsfrage} Euer liebstes Sommerbuch @libromanie | Büchernische 17. Juni 2014 at 13:04

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  • Reply {Tagtime} 100 Jugendbücher, die man gelesen haben sollte: Büchernische’s Resumé { powered by Pusteblume } | Büchernische 26. März 2014 at 15:05

    […] Jake Djones-Reihe von Damian Dibben → »Schattengrund« von Elisabeth Herrmann → Boris Kochs »Vier Beutel Asche« → Renée Hollers »Das Geheimnis des goldenen Salamanders« → Thomas Thiemeyers Buchreihen […]

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    […] rund um dieses Thema findet man öfter bei mir im Bücherregal. »Vier Beutel Asche« von Boris Koch, »Tote Mädchen lügen nicht« von Jay Asher, »Für Akkie!« von Jacques Vriens […]

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    […] bei der Bloggeraktion zum Welttag des Buches. Ebenfalls sehr empfehlenswert sind Boris Kochs »Vier Beutel Asche«, Kai Meyers »Asche & Phönix« sowie der erste Band der Verratenen-Trilogie von Ursula […]

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    […] André, ob jemand aus dem Fictionfantasy.de Internen Team Interesse an einer Rezension zu »Vier Beutel Asche« von Boris Koch hätte. Ich las mir flugs den Klappentext des Romans aus dem Heyne Verlag durch […]

  • Reply Coole Blogbeiträge Woche 9 27. Februar 2013 at 07:21

    […] Büchernische beziehungsweise Sandra vergibt am 19. Februar 5 von 5 Herzen für Vier Beutel Asche von Boris Koch. Es ist ein Jugendbuch und gute Jugendbücher habe ich auch […]

  • Reply Sandra 26. Februar 2013 at 20:33

    Hallo Sandra,
    ich glaube, das ist gerade auch auf meine Wu-Li gewandert :-D

    Liebe Grüße
    Sandra

    • Reply Buechernische 1. März 2013 at 20:33

      Huhu Sandra :-)

      jaaaa unbedingt, das liest sich mindestens genauso gut wie „Wunder“, ist ähnlich einfühlsam und ein tolles Jugendbuch!

      Liebe Grüße
      Deine Namens- und Bloggerkollegin

  • Reply Filo 20. Februar 2013 at 20:49

    Super, dass du so begeistert von dem Buch bist. Bei mir wird das Buch nämlich bald als Notitz-Wanderbuch vorbeischauen ;) Bin schon sehr gespannt auf die Geschichte und wie es mir gefallen wird, aber deine Rezension klingt schon sehr vielversprechend ;)

    Liebe Grüße,
    Filo

  • Reply ColourfulMind 20. Februar 2013 at 18:03

    Och man, jetzt hab ich wieder ein neues Buch auf meiner Wunschliste, die langsam aber sicher den Rahmen sprengt. Schäm dich! :p

    Aber es klingt wirklich unheimlich toll und genau nach meinem Geschmack. Tolle Rezi!

    Liebe Grüße

    Julia :)

    • Reply Buechernische 20. Februar 2013 at 19:17

      Oki, mach ich, Moment.

      *Ohren herunterklappt*
      *bedröbbelt guckt*
      *Schämmode aktiviert*

      Gut so? :-) danke und liebe Grüße!
      Sandra

  • Reply Tine 20. Februar 2013 at 13:09

    Hey Sandra!
    Das Buch steht schon länger auf meiner WL. Aber wg deiner tollen und begeisterten Rezi muss ich das Buch wohl recht bald von meiner WL runterholen! Wirklich gut beschrieben!

    lg. Tine =)

    • Reply Buechernische 20. Februar 2013 at 17:16

      Huhuu Tine ;)

      jaaa es gefiel mir wirklich sehr gut, bin gespannt wie du es findest, wenn du es liest! Wirklich ein empfehlenswertes Jugendbuch ♥ nicht nur, wenn man selbst etwas zu verarbeiten hat…

      Liebe Grüße
      Sandra

  • Reply Kora 20. Februar 2013 at 12:15

    Danke für diesen famosen Buchtipp, liebe Sandra!

    Mit viel Gefühl und Tiefenschärfe hast du mir dieses Buch absolut schmackhaft gemacht, zumal ich solch schicksalsträchtige Geschichten sehr gern lese. Auch finde ich deine Interpretation des Covers und, von diesem ausgehend, den Bezug zur Handlung wirklich schön präsentiert.

    Liebe Stöbergrüße,
    Kora

    • Reply Buechernische 20. Februar 2013 at 17:15

      Huhu liebe Kora ♥

      ja ich finde das spannend zu sehen, wie das Cover zum Inhalt passt, zumal man das ja in seinem vollen Umfang erst nach Beenden des Buches begreift. Gerade bei diesem Buch gab es da viel Interpretationsspielraum, das finde ich gut. Es ist nicht einfach nur ein 0815-Cover, das Bild trägt Bedeutung mit sich, das finde ich gut.

      Ein wunderbares Buch, ich bin gespannt wie es dir gefällt, wenn du es mal lesen wirst ;-)

      Liebe Grüße
      Sandra

  • Reply Katharina 19. Februar 2013 at 23:04

    Hallo liebe Sandra,

    eine sehr schöne Rezension hast Du da geschrieben. Du hast mich ja schon beim Lesen auf das Buch neugierig gemacht. Und wieder wird die Wunschliste ein kleines Stück länger. Bald muss ich mir Gedanken über eine Währungsumstellung machen – Bezahlung in Büchern. :)

    Viele Grüße
    Katha

    • Reply Buechernische 20. Februar 2013 at 09:29

      Huhuuu Katha ♥

      ohja, das Buch könnte auch etwas für dich sein, könnte ich mir gut vorstellen. Die armen Wunschlisten, was? :-)

      Liebe Grüße *umarm*
      Sandra

  • Reply Bröselchen 19. Februar 2013 at 20:17

    Oh man Sandra,
    deine Rezension ist total toll. Ich kenne das Buch zwar gar nicht, aber du hast es mir total schmackhaft gemacht und ein Must-Read… ach… das hat schon gleich so nen Reiz zum Kaufen :) Ich weiß genau was mich erwartet und das find ich klasse. Weiter so <3

    • Reply Buechernische 20. Februar 2013 at 09:32

      Liebe Dani ♥

      schön, dass ich dich mit meiner Begeisterung angesteckt habe! Das Buch war einer meiner vielen Glückstreffer in den letzten Monaten, wobei ich festgestellt habe, dass ich meistens ein Händchen für gute Bücher habe – so wirklich Nieten habe ich noch nicht erwischt…

      Ich bin gespannt, wie du es findest.. ;-)

      Liebe Grüße
      Sandra

  • Reply Reading Books 19. Februar 2013 at 14:45

    Ich warte nun schon seit einigen Tagen auf diese Reiz – seit du mir das Buch schon mitten im Lesen empfohlen hast. Das spricht ja eigentlich nur für den Autor und seine Geschichte. Eigentlich brauchte ich schon da keine ausführliche Meinung mehr zum Buch, denn wer nicht leichtfertig und gar zwischendrin empfiehlt, ist umso aussagekräftiger, wenn er es doch tut. Kurz gesagt: Deine Rezi bestätigt den ersten Eindruck für mich als „Nichtkenner“ des Buches und bekräftigt mich in der Überlegung es mit in meine Leseliste aufzunehmen :)

    Gruß
    Annett

    • Reply Buechernische 19. Februar 2013 at 14:56

      Liebe Annett,

      das war meine zweite Rezension für Würfelhelds Blog, daher hat das Posten auf meinem eigenen Blog ein wenig gedauert :-) das Buch ist wundervolL! ♥

      Liebe Grüße
      Sandra

    Ich freue mich auf euer Feedback :-)

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